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Bildungsarbeit an Hochschulen

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Die FEMNET-Multiplikator_innen im Einsatz. © FEMNETDie FEMNET-Multiplikator_innen im Einsatz. © FEMNETWie bereite ich mich optimal auf meinen Workshop vor? Wie kann ich mit diversen Herausforderungen während eines Workshops umgehen? Wie rege ich die Studierenden zum Handeln an? Diese und weitere Fragen stellten wir uns auf der Multiplikator_innenschulung, die am 10. und 11. Mai 2019 in Bonn stattfand.

Um Antworten zu finden, wurden wir von drei Referentinnen unterstützt: Sina Große-Beck (Schauspielerin) hat mit uns ein Sprech- und Präsentationstraining durchgeführt, Annika Salingré (Bildungsreferentin und FEMNET-Multiplikatorin) gestaltete eine Einheit zur Zielgruppen- und Methodenarbeit und Marie Heitfeld (Referentin - Bildung für nachhaltige Entwicklung, Germanwatch) besprach mit uns Handlungsmöglichkeiten für Studierende am Beispiel des Handprint-Ansatzes.

Einblicke in die aktuelle Arbeit von FEMNET

Begonnen haben die zwei intensiven Arbeitstage mit einem Input von Gisela Burckhardt und Kerstin Dahmen zur aktuellen Arbeit von FEMNET. Neben Ausführungen zu den Projektaktivitäten wurde vor allem über die Entwicklungen im Textilbündnis und beim Bangladesch-Accord gesprochen und die aktuelle Kampagne #gegen Gewalt vorgestellt.

Vorbereitung auf einen Workshop: Körper, Stimme und Methoden

Das aktuelle FEMNET-Multiplikator_innen-Team. Foto: © FEMNETDas aktuelle FEMNET-Multiplikator_innen-Team. Foto: © FEMNETWie wir unsere Stimme einsetzen, uns den Raum erschließen oder uns fokussieren, lernten wir durch gezielte „Körperarbeit“. Die zielgruppenspezifische Vorbereitung wurde am Beispiel des Moduls zu ökologischen und sozialen Produktsiegeln und Standards erarbeitet und von verschiedenen Methoden begleitet. Hier setzten sich die Multiplikator_innen mit den unterschiedlichen Herausforderungen auseinander, die ihnen in der Vorbereitung und im Workshopverlauf begegnen und suchten gemeinsam nach Lösungen.

Hand Print für die Bildungsarbeit

Am zweiten Tag lernten wir den Hand Print“-Ansatz von Germanwatch kennen. Nach einem spannenden Input arbeiteten wir gemeinsam daran, den Ansatz auf unsere Arbeit zu übertragen. Dazu sammelten wir Ideen für strukturverändernde Handlungsoptionen im FEMNET-Themenfeld und für die Arbeit mit unserer Zielgruppe - Studierende.

Die Schulung bot eine sinnvolle Plattform der methodischen und inhaltlichen Weiterbildung, wobei der direkte Austausch und die Netzwerkarbeit unter den Multiplikator_innen als besonders wertvoll beurteilt wurde. Wir freuen uns über das tolle Netzwerk an engagierten Menschen und darauf, alle im Herbst wiederzutreffen!

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